Drei Monate lang bekommst du jeden Montag einen Impuls und mein Feedback auf deinen Entwurf, bis Schreiben und Senden für dich zur Gewohnheit werden.
33 Antworten aus meiner Umfrage liegen vor mir. Bei Antwort 25 bleib ich hängen: „Ich weiß eigentlich genau, was ich tun müsste. Ich komme nur nicht regelmäßig ins Umsetzen." Drei Antworten später schreibt eine andere Frau fast denselben Satz. Die beiden kennen sich nicht. Ihr Problem kennt trotzdem jede Selbstständige, die seit Wochen „Newsletter schreiben" auf ihrer Liste weiterschiebt.
Mir wird heiß und traurig gleichzeitig, weil ich diese Stelle von innen kenne, ganz genau. Das Wissen sitzt längst im Kopf, fett und schwer wie ein Sack Mehl. Es will bloß partout nicht in die Finger.
Der ganze Markt verkauft dir gerade munter weiter noch mehr Wissen. Noch einen Kurs, noch ein Workbook, noch eine glitzernde Checkliste, die neben den anderen zwölf im Ordner „Irgendwann" vor sich hin verstaubt. Dein Regal quillt schon über. Was in deinem Alltag wirklich fehlt, ist jemand, der dich jeden Montag anstupst und am Freitag hartnäckig nachfragt, wo zum Teufel der Newsletter bleibt. Freundlich. Aber zäh wie Schuhsohlenleder.
Fünf von 33 Frauen in meiner Umfrage haben wortgleich angekreuzt: „Ich weiß meistens nicht, worüber ich schreiben soll." Das leere Dokument starrt dich an. Du klickst durch alte Notizen, öffnest drei Tabs, beantwortest schnell noch eine Mail, und die Stunde ist weg.
Vier Frauen haben genau das angekreuzt. Eine hat es besonders anrührend formuliert: „Manchmal hab ich einen Gedanken, den ich gern teilen würde, aber ich hab das Gefühl, er reicht nicht für einen Newsletter." Der Satz hat mich mitten ins Herz getroffen. Genau da setz ich an. Ich seh oft im ersten kleinen Gedanken schon den Newsletter, den du selbst noch nicht erkennst. Gemeinsam ziehen wir ihn raus, bevor du ihn wieder als zu wenig abtust.
Sechs von 33 Frauen, der größte Block überhaupt. Montag sollst du schreiben. Dann kommt eine Kundenmail. Dienstag platzt ein Kundentermin. Mittwoch hängt dein Kind krank zu Hause. Donnerstag denkst du, jetzt lohnt sich's auch nicht mehr. Freitag versprichst du dir, nächste Woche wirklich anzufangen. Bis der letzte Newsletter so lange zurückliegt, dass du beim Scrollen durch deinen eigenen Account am liebsten das Handy fallen lassen würdest.
Und dann, mitten zwischen zwei Kundenterminen, taucht der Gedanke auf, den du nicht eingeladen hast: Vielleicht liest das sowieso niemand. Vielleicht bist du einfach zu undiszipliniert. Vielleicht lohnt sich der ganze Aufwand nicht.
Dein Talent steht seit Wochen im Tal, wartet geduldig auf den perfekten Wandertag. Was fehlt, ist ein Rahmen, der dich jede Woche wieder losgehen lässt, bevor der Zweifel die Route übernimmt.
Kleiner Zwischenstopp. Genau diese drei Blockaden lösen wir gemeinsam auf, Woche für Woche.
Ich will da raus →Montagfrüh, Postfach auf, ein Thema liegt schon da. Du tippst los, bevor die erste Kundenmail reinflattert.
Freitag, neun Uhr, der Newsletter ist raus. Du klappst den Laptop zu und gehst zum nächsten Termin, mit einem ruhigen Bauch, zum ersten Mal seit Wochen.
Am Nachmittag piept dein Handy. Eine Leserin schreibt: „Genau das beschäftigt mich gerade. Können wir sprechen?" Eine Anfrage, entstanden aus einer einzigen E-Mail, an Menschen, die sich freiwillig für deine Gedanken eingetragen haben.
So kann dein Freitag in Zukunft aussehen. Kein Zufall, sondern Rhythmus.
Meinen Freitag will ich auchDer Club besteht aus drei Dingen. Erstens, ein wöchentlicher Schreibimpuls jeden Montag. Zweitens, mein persönliches Feedback auf deinen Entwurf. Drittens, die WhatsApp-Gruppe für Fragen und Verbindlichkeit, ich schau selbst jeden Vormittag und Abend rein.
Fragen stellen, Entwürfe ankündigen, „Gesendet." posten und gemeinsam feiern. Du kannst auch still mitlesen. Dein Feedback bekommst du trotzdem jede Woche.
Impuls, Feedback, Rückhalt. Alles drei, jede Woche, für dich.
Jetzt Pilotplatz sichernDer Impuls kommt rein, frisch und unübersehbar. Du weißt sofort, womit du anfängst. Oft mit einer Geschichte aus meinem eigenen, herrlich chaotischen Alltag (kann gut sein, dass dabei auch mal mein Sohn vorkommt, den ich in meinen Texten liebevoll Bubi nenne).
Du schreibst, drauflos, ungeschliffen. Der Text muss existieren, mehr verlang ich diese Woche nicht von dir. Perfekt darf er ein andermal werden.
Der Entwurf geht an mich raus. Ich zeig dir, welcher Satz deine Leserin schon jetzt festhält, und an welcher Stelle sie eigentlich abspringen würde. Betreffzeile und Einstieg schau ich immer mit an.
Senden. Jeden Freitag, mit einem kleinen Herzklopfen, das sich mit der Zeit in ein stilles, breites Grinsen verwandelt. Und du bist zum ersten Mal seit Ewigkeiten richtig stolz auf dich.
Genau dieser Ablauf wartet ab dem 14. September auf dich.
Ich steig einDu bekommst das in zwei klaren Blöcken. Erstens, was schon funktioniert, benannt mit dem Bild oder Satz, der die meiste Wirkung entfaltet. Zweitens, wo Potenzial liegt, konkret benannt, mit mindestens einer umgeschriebenen Stelle zum direkten Übernehmen und einer kurzen Begründung, warum sie so noch stärker wirkt.
Schickst du deinen Entwurf bis Donnerstagmittag, hast du mein Feedback am Freitag rechtzeitig vor dem Senden.
Kein Text bleibt allein im Entwurfsordner liegen, ich les jeden mit.
Mein Feedback will ich habenDiese drei Stimmen kommen von Kundinnen, die ich schon jetzt genau im Storyletter-Rhythmus begleite: wöchentlicher Impuls, Feedback mit Copywriting-Brille, gemeinsam dranbleiben, bis der Newsletter draußen ist.
„Immer wieder nehme ich mir vor, endlich regelmäßig einen Newsletter herauszubringen. Und regelmäßig landet das Vorhaben im Pool der nicht umgesetzten Vorhaben. So geht das schon seit Jahren. Und es frustriert mich. Bis ich vor einigen Wochen Kontakt zu Birgit bekommen habe. Sie hat den perfekten Moment erwischt. Und die passenden Worte. Denn sie hat es geschafft, dass ich nun den 3. Newsletter in Folge und pünktlich zu dem Zeitpunkt, den ich mir vorgenommen habe, herausbringen werde. Sie hat die Lust zum Schreiben in mir geweckt. Mit nur einem Satz. Und es macht mir sogar manchmal Spaß, den Newsletter zu schreiben."
— Karin„Am meisten geholfen, das durchzuziehen hast du mir, meine Liebe! Du hast mir die Angst vor der Technik genommen und alles so grandios vorbereitet, dass ich ganz leicht sehr viel gelernt habe und immer mutiger wurde, auch was auszuprobieren."
— Maya„Als ich kurz vor der Abgabe die Texte verändert habe, hatte ich nach Beenden der Arbeit ein merkwürdiges Gefühl, eigentlich Mist, so ungefähr. Und dank deiner Hinweise hab ich jetzt noch eine Verbesserung herstellen können. Deine Analyse hilft mir da sehr weiter. Wie schön, dass es dich gibt!"
— EdeltraudUnd das sagen andere Kundinnen über meine Arbeit als Copywriterin, ganz grundsätzlich:
„Ich habe versucht, meine Texte mit ChatGPT zu schreiben und fand es gar nicht mal so schlecht. Aber Birgits Version war ein himmelweiter Unterschied."
— Viviane„Ich habe Gänsehaut bekommen."
— Josefine„Nach nur wenigen Wochen kamen 5 bis 7 qualifizierte Anfragen pro Monat. Ganz ohne Social Media."
— Daniela„Mit ihrer Unterstützung spare ich mir Monate oder sogar Jahre voller Marketing, das einfach nicht zündet."
— MarkusKarin, Maya und Edeltraud haben's geschafft. Du bist als Nächste dran.
Ich bin dabeiCopywriterin aus Tirol, alleinerziehende Mutter, seit über 25 Jahren Outdoorpädagogin und Wanderführerin, wetterfest und ein bisschen stur.
Am Berg hab ich eines tief verinnerlicht, bis auf die Knochen. Die meisten Menschen wissen ziemlich genau, wo sie hinwollen. Der Weg dorthin wird nur brutal, wenn der erste Schwung verpufft ist und die Beine bleischwer werden. Genau in diesem Moment brauchen sie jemanden neben sich. Direkt daneben, nicht drei Schritte voraus. Genau das mach ich seit einigen Jahren beim Newsletter-Schreiben, nur ohne Wanderstiefel.
Ich schreib selbst jede Woche einen, und ich hab schon einige Kampagnen für Kundinnen getextet, die tatsächlich was ausgelöst haben. Nach einer reaktivierten Mail hat mir eine Kundin geschrieben: „Hey hey, nur als kleine Freude, ich hatte heute schon drei Terminanfragen." Genau darum geht's mir bei jedem Text, nicht ums hübsche Klingen, sondern ums Auslösen.
Direkt neben dir, nicht drei Schritte voraus. Genau da steh ich für dich bereit.
Gemeinsam loslegenDu bist selbstständig, Coachin, Beraterin, Trainerin oder Dienstleisterin. Dein Newsletter-Tool steht, erste Leserinnen sind auf deiner Liste, und du weißt grundsätzlich, welches Angebot du verkaufst.
Du schreibst mal, dann wieder monatelang gar nicht. Der Rhythmus fehlt dir, deine Worte sind längst da, quicklebendig, sie warten nur drauf, rauszudürfen.
Du wünschst dir einen echten, schonungslosen Copywriting-Blick auf deine Texte, jemanden, der gnadenlos genau sieht, wo sie zünden.
Du brauchst jemanden, der freundlich, aber stur wie ein Maultier auf deinen Fersen bleibt.
Deine erste Baustelle ist die technische Einrichtung deines Newsletter-Tools, das komplette Kabelgewirr. Dafür gibt's mein Setup-Paket.
Du baust gerade erst deinen Kundenstamm und deine Liste auf, dein Newsletter hat aktuell zurecht andere Prioritäten.
Du wünschst dir jemanden, der deinen kompletten Newsletter für dich schreibt, Wort für Wort. Auch dafür hab ich ein Angebot, es heißt nur anders.
Du suchst einen Videokurs zum gemütlichen Selberdurchklicken. Noch mehr Wissen war bisher ehrlich gesagt nie dein Problem, gell?
Klingt nach dir? Dann sichern wir dir jetzt deinen Platz.
Meinen Pilotplatz sichernDu bekommst jede Woche einen Schreibimpuls, Feedback auf deinen Entwurf und die WhatsApp-Gruppe. Vergleichbare persönliche Begleitung kostet bei mir normalerweise deutlich mehr. Der Club startet trotzdem günstig, weil das die erste Runde in diesem Format ist.
Jederzeit kündbar, klar und übersichtlich. Bleibst du durchgehend dabei, bleibt der Preis für dich für immer bei 29 € im Monat, auch wenn der Club später auf 49 € für neue Mitglieder steigt.
Maximal 20 Plätze. Eine echte Grenze, die ich selbst mitzähle.
Meinen Pilotplatz sichernMeine eigene Liste hat unter 500 Leser, mickrig im Vergleich zu den großen Namen da draußen. Trotzdem kommen daraus regelmäßig Anfragen, weil es bei einer kleinen Liste nicht um Reichweite geht. Es geht darum, bei den richtigen 200 oder 300 Menschen im Kopf zu bleiben.
Genau für dich ist der Club gebaut, passgenau. Zwei von 33 Frauen in meiner Umfrage haben diesen Satz fast wortgleich geschrieben, unabhängig voneinander. Das Wissen hast du längst, komplett. Rhythmus ist das, was du hier findest.
Realistisch zwei bis drei Stunden, eine zum Schreiben, eine zum Überarbeiten und Senden. Der feste Impuls am Montag spart dir vor allem die Zeit, die sonst in der Themensuche verschwindet.
Dann passiert genau das, ganz ohne Drama. Sag mir Bescheid, ich frag sowieso nach. Du steigst einfach in der nächsten Woche wieder ein, ohne alte Newsletter nachzuholen.
Ja, mit einem Klick. Steigst du später wieder ein, gilt der reguläre Preis von 49 €, aber deine Kündigung bleibt so einfach, wie sie sein sollte.
Das finden wir gemeinsam in der ersten Woche, versprochen. Anfangen reicht völlig.
Beides, mit exakt gleichem Gewicht. Themenfindung und Perfektionismus liegen in meiner Umfrage fast gleichauf. Die Montagsmail nimmt dir die Themensuche ab, das Feedback nimmt dir die Angst, dass dein Text nicht reicht.
Weil es die erste Runde ist. Ich teste den Ablauf mit den ersten 20 Plätzen und entwickle ihn gemeinsam mit der Pilotgruppe weiter. Das ist der niedrigste Preis, den es für den Club je geben wird.
Einen schriftlichen Feedback-Durchgang pro Newsletter. Was schon funktioniert, und wo noch mehr Wirkung drinsteckt, inklusive einer umgeschriebenen Stelle zum direkten Übernehmen.
Nein. Du brauchst einen Gedanken und die Bereitschaft, einen ersten Entwurf rauszuschicken, auch wenn er noch holpert. Genau dafür ist mein Feedback da.
Du kannst auch still mitlesen und dich nur melden, wenn du an einer Stelle festhängst. Dein Feedback bekommst du unabhängig davon jede Woche.
Ein Thema liegt in deinem Postfach, und am Donnerstag wartet jemand auf deinen Entwurf.
Start 14. September 2026. Ich les jeden Entwurf selbst, deshalb ist bei 20 Plätzen Schluss.
Du kannst diesen Tab schließen. Dann sieht dein nächster Freitag wahrscheinlich genauso aus wie der letzte. Oder du schickst in vier Wochen deinen vierten Newsletter in Folge.
P.S. Bubi hat mich neulich gefragt, warum ich eigentlich ständig schreibe. Ich hab gesagt: „Weil ich damit Leuten helf, nicht aufzuhören." Er hat kurz nachgedacht und dann gesagt: „Wie ein Wanderführer, der mitgeht?" Ja, Bubi. Genau so.
P.P.S. Falls du noch überlegst: Der Platz ist erst gesichert, wenn du klickst. Bis dahin bleibt alles beim Alten.